Der Urlaub in Zeiten des Corona

Die Welt ist verrückt geworden. Durch das Coronavirus wird einem das gerade überdeutlich vor Augen geführt. Und obwohl Familie Planlos sich von derlei Hysterie idR nicht anstecken lässt, beschäftigte die ganze Geschichte auch uns zuletzt gedanklich enorm. Durch das Erreichen einer „ihr-könnt-uns-alle-mal“ Haltung konnten wir dem Chaos immerhin kurz entfliehen. Leider deutlich kürzer als erhofft.

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Echt jetzt?

Inkompetenz kommt in den unterschiedlichsten Bereichen vor. Beispielsweise bei Politikern, die erstens fachfremd sind (zB die Mediziner-Uschi als Verteidigungsministerin) und zweitens hauptamtlich Mist verzapfen. Ebenfalls unfähig scheint leider oftmals auch Mutter Natur. Wie sonst lässt sich das Fehlen funktionsfähiger Abwehr-Mechanismen gegen diverse Krankheiten im menschlichen Körper erklären? Und auch über Unternehmen, bei denen man sich regelmäßig fragt, wie sie über lange Zeit überhaupt am Markt bestehen, kann man nur den Kopf schütteln.

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Winterblues vs. Terminkalender

Die Tage und Wochen vergehen gerade wieder sehr schnell. Gestern war noch Silvester und schwupps ist Mitte Februar. Einmal mehr hat wohl ein ziemlich voller Wochenend-Terminkalender dabei seine Hand im Spiel. Gefühlt steht wirklich immer irgendwas auf dem Programm. In der kalten Jahreszeit ist das aber sicherlich gut so. Denn dem rastlosen Nachwuchs wird zu Hause immer schneller langweilig, weshalb es immer neue Beschäftigungsalternativen gibt.

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Same shit, different decade

Erstmals habe ich wirklich Probleme, die Zeit für einen Artikel zu finden. Dezember und Januar waren picke-packe-voll, auch auf der Arbeit gab es viele Überstunden. Freizeit war rar gesäht. Die Weihnachtspause bot ebenfalls wenig Gelegenheiten bzw. soll man sich ja auch mal wirklich eine Auszeit gönnen (sofern das geht, dazu später). Ob dieser Beitrag also aus dem Muster „mindestens einer im Monat“ heraus fällt, wird sich am Ende zeigen. Ein paar Themen gibt es ja trotzdem.

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Auf die Eltern mit Gebrüll

„Freud und Leid“ greift derzeit als Beschreibung etwas zu kurz, wenn ich über das Zusammenleben mit unserem kleinen Mitbewohner nachdenke. Ich würde es eher als „Spaß und Wut“ beschreiben, das bringt die Extreme besser zum Ausdruck. Denn normal ist gerade nur wenig bei uns. Die Schrei- und Heul-Anfälle des kleinen Trotz-Zwerges wechseln sich ab mit Momenten, in denen man aus dem Lachen nicht mehr raus kommt. Letzteres hat hauptsächlich mit ihrem weiterhin stetig wachsenden Wortschatz und dessen Anwendung zu tun.

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