Ist denn die Elbe immer noch die selbe?

Gerade ein halbes Jahr alt geworden, schon geht’s auf große Fahrt. Baby Planlos und seine Eltern waren zu Besuch in der Stadt mit dem Dom, der sich stets diese ominöse Frage stellt. 1,5 voll gepackte Tage, in denen unser Zwerg bei vielen Freunden und Verwandten erstmals vorstellig wurde. Das mag sie meistens ganz gerne, denn wo viele Leute sind, gibt es auch viel zu sehen. Dennoch war es alles andere als sicher, ob sie unsere die mütterliche Planung so mitgehen würde.

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Tempus fugit

Es ist schon eine komische Sache mit der Zeit. Sie ist völlig subjektiv, man kann sie als kurz aber auch als lang empfinden. Und manchmal sogar beides gleichzeitig, zumindest rückblickend betrachtet. Doch je älter man wird, desto häufiger scheint das persönliche „Feel-O-Meter“ der Zeit auf kurz zu stehen. „Gerade eben war doch noch Sommer“ und auf einmal muss man morgens auf dem Weg zur Bahn noch eine weitere Lage anziehen, um nicht zu erfrieren. Ehe man sich versieht, ist ein halbes Jahr vorbei und das kleine hilflose Häufchen Mensch, das gerade noch auf eine Hand gepasst hat, hat seine Masse mehr als verdoppelt und es wird jeden Tag unwahrscheinlicher, die Kleine länger als 20 Minuten auf dem Arm halten zu können, ohne dass sich der Rücken/der Arm/die Schulter meldet. Ein echter Wonneproppen halt.

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Da soll es wieder Wölfe geben

Für Babys gibt es ständig ein neues „erstes Mal“. Baby Planlos hatte kürzlich z.B. das erste entspannte Bad (nachdem sie dabei bisher stets Widerstand leistete) und ihren ersten Brei. Und zuletzt gab es nun das erste lange Wochenende. Gut, da sie noch nicht zur KITA/Schule/Arbeit muss und sich ihr Zeitempfinden generell auf einen Tag beschränkt, hatte das für sie keine Bedeutung. Das Wochenende war allerdings verbunden mit ihrem ersten größeren Ausflug und vor allem mit der ersten Nacht, in der sie nicht zu Hause schläft. Erinnern wird sie sich auch daran nicht, aber für uns war es halt etwas Besonderes. Eine besondere Herausforderung.

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Maschendrahtzaun in the morning

Man kennt das zu Beginn eines jeden Jahres. „Neues Jahr, neues Glück.“, „New year, new me.“.  Viele Leute haben viele gute Vorsätze, von denen wahrscheinlich keine 5% eingehalten werden. Ich mache mir solche Vorsätze erst gar nicht, denn wenn man etwas in seinem Leben ändern will, wozu sollte man es dann ausgerechnet an einen Jahreswechsel koppeln? Allerdings lässt sich nicht leugnen, dass im Hause Planlos tatsächlich vieles anders ist, als noch vor einem oder zwei Jahren. Und so begann auch 2018, wie bereits  2016 und 2017 verlaufen sind: mit Neuigkeiten und Veränderungen.

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Besinnlichkeit kennt keine Grenzen

Alle Jahre wieder ist es soweit. Das Fest der Liebe wirft schon Wochen und Monate vorher seine dunklen Schatten voraus, etwa indem ab September die Supermarkt-Regale mit Lebkuchen und Spekulatius gefüllt sind. Viele Menschen haben Weihnachtstraditionen, die sie pflegen. Manche gehen gerne auf den Weihnachts-/Winter-/Glühwein-Markt. Andere dekorieren ihre Häuser, Balkone oder Gärten mit tausenden bunter Lichter und Plastik-Rentieren. Und selbst ich habe eine spezielle Weihnachts-Tradition.

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Zu viele Knalltüten da draußen

Silvester steht vor der Tür. Mal wieder. Und wie jedes Jahr kursieren durch die sozialen Online-Netzwerke diverse Meme-Varianten mit eben diesem Eingangs-Satz unter einem Bild von Hollywood-Legende Stallone, der zufällig vor einer Tür steht. Ein Brüller. Das war vor 10 Jahren mal lustig, als es neu war. Inzwischen macht man sich mMn nur lächerlich, wenn man es noch immer ernsthaft verbreitet und denkt, man wäre unheimlich originell. Ähnlich verhält es sich aus meiner Sicht mit vielen Dingen speziell zum Jahreswechsel.

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Mein Freund der Baum

Das bevorstehende Weihnachtsfest ist für Familie Planlos ein vielerlei Hinsicht eine Premiere. Es ist das erste Weihnachten zu dritt, das erste Weihnachten als Ehepaar für die Frau und mich, und zu guter Letzt auch das erste Weihnachten im neuen Haus. Entsprechend wichtig war es vor allem Mama Planlos, dass unser erster Weihnachtsbaum etwas besonderes ist.

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