Die wohnt jetzt hier

Seit gut fünf Wochen haben wir nun eine neue Mitbewohnerin. Zumindest auf dem Papier. Denn  im Haushalt mithelfen, das tut sie beispielsweise nicht. Ok, „kann sie auch nicht“ werden einige da wohl einwenden. Was sie aber kann und auch mit vollem Eifer erledigt, sind andere Dinge: Brüllen, Futtern, Kotzen, Kacken. Meist in der Reihenfolge und immer wieder von vorn. Zwischendurch etwas Schlafen, aber bloß nicht zu viel! Bisher fühlt sich das Leben mit dem Neuzugang eher an wie mit einem Haustier. Einem sehr anstrengenden Haustier. Viel Dreck, viel Aufwand, hohe Kosten. Aber „Kinder geben einem ja so viel zurück“, heißt es. Ich hoffe das stimmt auch ab demnächst.

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Es wird Ernst

Ich kam zuletzt nur noch wenig dazu, neue Artikel zu verfassen. Die Haupt-Schuld daran trägt wohl der kleine Terror-Zwerg, der seit gut vier Wochen bei uns wohnt.  Das Problem ist allerdings weniger der durch den Zwerg verursachte Schlafmangel an sich (damit komme ich klar), sondern eher dessen häufige Unterbrechung in der Nacht. Das macht einem echt zu schaffen. Klar, das wusste ich vorher, aber das macht es auch nicht leichter. Und im Ergebnis plagen mich nun Konzentrationsschwierigkeiten. Wird bestimmt lustig, wenn ich Ende der Woche wieder zur Arbeit muss, denn dann ist mein Monat Elternzeit schon vorbei. Und parallel geht es nun auch noch beim Hausbau in die Endphase.

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Aller Anfang ist schwer

Zwei Wochen ist Baby Planlos jetzt erst alt. Erst und nicht schon, weil sich diese 14 Tage deutlich länger angefühlt haben als üblich. Aber das war natürlich mehr oder weniger so zu erwarten. Alles ist neu, alles ist aufregend und man hat gar keine Zeit, sich auf einzelne Dinge lange einzulassen, ehe schon wieder etwas anderes anliegt. Ein Glück habe ich frei und kann die Mama jetzt zu Beginn im neuen Alltag unterstützen.

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Na Kleine, wie heißt du?

Die Wahl des Namens ist vermutlich für die meisten werdenden Eltern mit das größte Diskussionsthema vor der Geburt (und mitunter auch danach). Wie soll das Kind heißen? Und wie auf keinen Fall? Namen gibt es viele, doch schnell wird einem bewusst, dass ein Großteil davon aus unterschiedlichen Gründen nicht in Frage kommt.

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Ich packe meinen Koffer

Langsam wird man nervös. Gestern begann die 39. SSW und es könnte täglich losgehen. Wir sind mehr für früher als später, denn in den letzten paar Wochen haben sich die Schwangerschafts-Beschwerden bei Mama Planlos leider wieder etwas verstärkt. Um dem Start aber dennoch möglichst entspannt entgegen zu fiebern (ich weiß, ein Widerspruch in sich und bei der ersten Geburt ohnehin Utopie), habe ich kürzlich den letzten Punkt der Vorbereitung erledigt: die Krankenhaus-Tasche für den Papa.

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