Home Sweet Home

Um die Zeit des Rückblickens abzurunden, fehlt noch ein Jubiläum in der Liste und nun war es soweit. Vor genau 12 Monaten beendeten wir symbolisch unser Dasein als Geld-Vernichter/Mieter und zogen in die eigenen vier Wände. Seitdem ist im, am und ums Haus herum einiges passiert. Wie auch beim Nachwuchs, wo die Wachtums- und Lernkurven besonders zu Beginn extrem steil sind und erst mit der Zeit abflachen, folgen auch Veränderungen am Eigenheim anfangs Schlag auf Schlag. Hoffentlich/Wahrscheinlich wird sich auch hier das Neuerungs-Tempo in den nächsten Jahren verlangsamen. Aber es gibt einfach immer so viel zu tun. [Weiterlesen]

ALLES NEU

Unser neuer Alltag naht mit großen Schritten. Ab November wird sich bei uns einiges ändern und besonders in der Anfangszeit wird das sicher oft nicht nur schön. Wir bereiten uns auf enorm stressige Wochen vor, denn allen drei Haushaltsmitgliedern stehen gravierende Veränderungen bevor. Und dann stehen bald auch noch Weihnachten und Silvester vor der Tür. Man möchte am liebsten auf Knopfdruck ins nächste Jahr springen, wenn das alles bereits durchlebt ist. Wann wird eigentlich endlich die Zeitreise erfunden?

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Minimalismus

Seit Babys Geburt haben Mama Planlos und ich einen zentralen Nachwuchs-Fakt gelernt: bloß nichts beschreien! Meint: wenn etwas einigermaßen gut läuft, sollte man besser nicht darüber reden. Sonst klappt es nämlich sehr bald überhaupt nicht mehr. Denn da bei Kindern (besonders bei kleinen) sowieso kaum irgendeine Phase länger als ein paar Wochen dauert, ehe sich alles um 180° dreht, möchte man die guten Phasen verständlicherweise möglichst lange aufrecht erhalten und entsprechend alles dafür tun, die äußeren Umstände unverändert zu lassen. Das Reden darüber führt aber eben gefühlt dazu, dass die guten Phasen noch viel schneller zu Ende gehen, als einem lieb ist. Hier haben wir nun mal wieder so einen Fall.

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Aller Anfang ist schwer

Die Eingewöhnung ist in vollem Gange. Baby Planlos ist nun seit einigen Wochen ein Kindergarten-Kind und schlägt sich bisher besser als befürchtet. Zum Glück nicht wortwörtlich, sie kommt halt ganz gut zurecht. Die Trennung von der Mama macht sie von Tag zu Tag besser mit. Obwohl erwartungsgemäß einige Begleitumstände versuchen, es den beiden schwerer zu machen, als es ohnehin schon ist. Und dann ist da noch der Mittagsschlaf.

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Freude am Fahren

Ich fand Autos schon immer toll. Seit ich mich erinnern kann, war ich von ihnen fasziniert. Laut Oma Planlos war „Auto“ sogar mein erstes Wort. Dass ich inzwischen seit etwa 10 Jahren kein eigenes Auto mehr habe, fühlt sich deshalb noch immer irgendwie komisch an. Klar habe ich mich daran gewöhnt, aber nicht selten denke ich nach wie vor, wie schön es wäre, wieder eins zu haben. Ob das sinnvoll wäre, ist eine ganz andere Frage.

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Der Ernst des Lebens – Teil 1

Früher war alles besser. Na gut, nicht alles. Aber vieles. Einiges. Manches. Ok, ein paar einzelne Dinge waren vor einer gewissen Zeit einmal besser als sie es jetzt sind. Gestern zB, da war noch Wochenende. Oder heute früh, da habe ich noch geschlafen. Und dann sind da auch Dinge, die etwas länger zurück liegen. In diesem Fall ca. 30 Jahre, um einigermaßen genau zu sein. Da kam ich nämlich in den Kindergarten und mannomann, war das cool. Jedenfalls in meiner subjektiven Erinnerung. Für meine Eltern war das aber weniger spaßig, wie Oma Planlos vor kurzem berichtete. Und diese andere Seite der Medaille erleben Mama Planlos und ich nun auch, denn es ist Zeit, Baby Planlos (auf die Welt) los zu lassen. Heute geht es los, die Kita ruft!

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