Winterblues vs. Terminkalender

Die Tage und Wochen vergehen gerade wieder sehr schnell. Gestern war noch Silvester und schwupps ist Mitte Februar. Einmal mehr hat wohl ein ziemlich voller Wochenend-Terminkalender dabei seine Hand im Spiel. Gefühlt steht wirklich immer irgendwas auf dem Programm. In der kalten Jahreszeit ist das aber sicherlich gut so. Denn dem rastlosen Nachwuchs wird zu Hause immer schneller langweilig, weshalb es immer neue Beschäftigungsalternativen gibt.

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Same shit, different decade

Erstmals habe ich wirklich Probleme, die Zeit für einen Artikel zu finden. Dezember und Januar waren picke-packe-voll, auch auf der Arbeit gab es viele Überstunden. Freizeit war rar gesäht. Die Weihnachtspause bot ebenfalls wenig Gelegenheiten bzw. soll man sich ja auch mal wirklich eine Auszeit gönnen (sofern das geht, dazu später). Ob dieser Beitrag also aus dem Muster „mindestens einer im Monat“ heraus fällt, wird sich am Ende zeigen. Ein paar Themen gibt es ja trotzdem.

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Auf die Eltern mit Gebrüll

„Freud und Leid“ greift derzeit als Beschreibung etwas zu kurz, wenn ich über das Zusammenleben mit unserem kleinen Mitbewohner nachdenke. Ich würde es eher als „Spaß und Wut“ beschreiben, das bringt die Extreme besser zum Ausdruck. Denn normal ist gerade nur wenig bei uns. Die Schrei- und Heul-Anfälle des kleinen Trotz-Zwerges wechseln sich ab mit Momenten, in denen man aus dem Lachen nicht mehr raus kommt. Letzteres hat hauptsächlich mit ihrem weiterhin stetig wachsenden Wortschatz und dessen Anwendung zu tun.

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On the Road again

Das lange Wochenende nach dem dritten Oktober nutzte Familie Planlos einmal mehr für ihre ewig wiederkehrende Deutschland-Tour. 900 km in 4 Tagen klingt ok, zieht sich aber bisweilen recht stark in die Länge, besonders wenn man die Strecke zum gefühlt 1273. Mal fährt. Dafür liefen die Fahrten aber relativ gut und die Tage bei Freunden und Verwandten waren natürlich wie immer schön.

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Hoch soll sie leben

Das Kind ist alt geworden. Genau genommen sogar doppelt so alt wie noch vor einem Jahr. Das wird sie später nie wieder behaupten können und womöglich auch nicht wollen. Es war für alle Beteiligten ein krasses Jahr. Für die Kleine sowieso, lernt sie doch unentwegt neue Dinge und erkundet die Welt. Und für ihre Eltern ebenso, müssen doch auch die sich immer wieder an neue Konfigurationen des Nachwuchses gewöhnen und damit klar kommen. Der tägliche Wahnsinn aus Freud und Leid setzte setzte sich auch im zweiten Jahr nahtlos fort.

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Grenzgänger unterwegs

Der bisherige Sommer war mal wieder richtig schön voll gestopft mit Terminen jeglicher Art. Ein buntes Allerlei der Stressigkeit. Viel Zeit zum Schreiben blieb da nicht. Umso mehr gibt es nun zu berichten. Neben den üblichen Verdächtigen (Erkältungen, regelmäßige Termine) gab es auch einige Premieren. Langweilig wurde es nie, auch wenn ein wenig Ruhe zwischendurch manchmal ganz schön gewesen wäre.

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