Mütter

Mama ist die Beste. Diesen Satz würden wohl die meisten so unterschreiben. Sicher gibt es Ausnahmen, aber ich denke die große Mehrheit der Menschen lässt auf seine Mütter nichts kommen. Aus gegebenen Anlässen möchte ich hier eine kurze Lobpreisung einschieben.

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Always look on the bright side of life

In der Woche vor Ostern hatte ich frei. Eigentlich nur, um auch die letzten übrig gebliebenen Urlaubstage vom Vorjahr noch rechtzeitig vor ihrem Verfall zu nutzen. Vermutlich hätte ich sie sonst nicht genommen, aber zu verschenken haben wir ja nix. Dass sie am Ende genau in dieser Zeit dringend benötigt wurden, war dann erst kurzfristig absehbar.

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Eingezäunt und voll verzahnt

Viel passiert derzeit nicht bei Familie Planlos. Wichtigste Ereignisse in den letzten zwei Wochen waren zum einen, dass wir unseren Gartenzaun bekommen haben und zum anderen, dass bei Baby Planlos die ersten Zähne sprießen. Beides war/ist mit mehr oder weniger starkem Lärm verbunden. Doch während die Zaun-Montage nach drei Tagen erledigt war, hat das Beißer-Wachstum bei der Lütten gerade erst begonnen und ein Ende ist naturgemäß erst mal nicht absehbar.

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Go West

Zwei Wochen nach dem Besuch bei den Schwiegereltern folgte also der Trip zu Oma und Opa Planlos, sprich meinen Eltern. Statt wie zuletzt häufig den Mietwagen, nahmen wir diesmal den Zug. Davon erhofften wir uns eine möglichst entspannte Reise. Doch die Bahn wäre nicht die Bahn, wäre nicht einiges schief gegangen.

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Wie der Name, so die Dame

Unser Plan zum Baby-Namen ist bisher aufgegangen. Jeder , der ihn hört, kennt ihn, und fast jeder mag ihn. Klar, bei (für Kinder) seltenen Namen fragen immer mal einzelne Leute nach, wie man denn darauf gekommen sei, warum überhaupt und ob man sich das gut überlegt habe. Doch das ist wirklich die absolute Ausnahme. Der Regelfall ist, dass zwar die meisten im ersten Moment leicht skeptisch schauen, aber dann nach kurzem Überlegen sehr schnell zu dem Schluss kommen, dass es ein sehr schöner Name ist. Gut, ob einem als Eltern dabei wirklich alle ihre ehrliche Meinung sagen sei mal dahin gestellt. Eine offensichtlich gespielte Sympathie für den Namen haben wir bisher jedenfalls bei niemandem erkennen können.

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Ist denn die Elbe immer noch die selbe?

Gerade ein halbes Jahr alt geworden, schon geht’s auf große Fahrt. Baby Planlos und seine Eltern waren zu Besuch in der Stadt mit dem Dom, der sich stets diese ominöse Frage stellt. 1,5 voll gepackte Tage, in denen unser Zwerg bei vielen Freunden und Verwandten erstmals vorstellig wurde. Das mag sie meistens ganz gerne, denn wo viele Leute sind, gibt es auch viel zu sehen. Dennoch war es alles andere als sicher, ob sie unsere die mütterliche Planung so mitgehen würde.

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Tempus fugit

Es ist schon eine komische Sache mit der Zeit. Sie ist völlig subjektiv, man kann sie als kurz aber auch als lang empfinden. Und manchmal sogar beides gleichzeitig, zumindest rückblickend betrachtet. Doch je älter man wird, desto häufiger scheint das persönliche „Feel-O-Meter“ der Zeit auf kurz zu stehen. „Gerade eben war doch noch Sommer“ und auf einmal muss man morgens auf dem Weg zur Bahn noch eine weitere Lage anziehen, um nicht zu erfrieren. Ehe man sich versieht, ist ein halbes Jahr vorbei und das kleine hilflose Häufchen Mensch, das gerade noch auf eine Hand gepasst hat, hat seine Masse mehr als verdoppelt und es wird jeden Tag unwahrscheinlicher, die Kleine länger als 20 Minuten auf dem Arm halten zu können, ohne dass sich der Rücken/der Arm/die Schulter meldet. Ein echter Wonneproppen halt.

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