Soll und Haben – Teil 2: die Erträge

Diese Gegenüberstellung ist natürlich nicht ganz ernst gemeint. Mama Planlos würde sagen: eigentlich ist doch alles gut. Doch gefühlt kann ich das so nicht unterschreiben. Irgendwie läuft es noch nicht so wirklich rund mit dem Nachwuchs. Und warum sollte man sich eigentlich nicht mal fragen (wenn auch nur spaßeshalber): was bleibt bei den entstehenden Kosten als positiver Gegenwert?

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Soll und Haben – Teil 1: die Kosten

Es gibt einige Sprichwörter zum Thema Kinder. Schon vor der Geburt von Baby Planlos  war mir vor allem „Kleine Kinder, kleine Probleme. Große Kinder, große Probleme.“ im Ohr und ich hatte die naive Erwartung, dass der Anfang so schwer schon nicht werden würde. Glaubt man dem Sprichwort, sind unsere Zukunfts-Aussichten angesichts der Schwierigkeiten, die wir mitunter jetzt schon haben, allerdings nicht gerade rosig. In Kombination mit der Daumenregel, wie viel es die Eltern bis zur Volljährigkeit des Kindes finanziell kostet, stellt sich mir die zunächst Frage,  wo sich unsere Baby-Kosten aktuell bewegen.

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Our House

Wir sind Hausbesetzerbesitzer! Die Wartezeit ist vorüber. Ein grauer Mittwoch im Oktober sollte also der Tag der Hausübergabe sein.  Mama Planlos war schon seit dem Wochenende dauerhaft aufgeregt, während sich meine Anspannung erst in den frühen Morgenstunden am Tag selbst bemerkbar machte. Ein komisches Gefühl in der Magengegend half mir dabei, den ohnehin geplanten frühen Start in den Tag anzugehen.

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Alltag und andere Utopien

Dreieinhalb Wochen sind seit meiner Elternzeit vergangen. Wir hatten versucht, uns auf diese Zeit vorzubereiten, in der ich wieder arbeiten gehe und Mama Planlos mit Baby allein zu Hause sein würde. Es gab einen groben Wochenplan und die Idee, möglichst schnell so etwas wie einen Alltag zu etablieren. Unser Vorhaben war löblich, aber letzten Endes leider sehr naiv und selbstverständlich zum Scheitern verurteilt.

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