Aller Anfang ist schwer

Die Eingewöhnung ist in vollem Gange. Baby Planlos ist nun seit einigen Wochen ein Kindergarten-Kind und schlägt sich bisher besser als befürchtet. Zum Glück nicht wortwörtlich, sie kommt halt ganz gut zurecht. Die Trennung von der Mama macht sie von Tag zu Tag besser mit. Obwohl erwartungsgemäß einige Begleitumstände versuchen, es den beiden schwerer zu machen, als es ohnehin schon ist. Und dann ist da noch der Mittagsschlaf.

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Freude am Fahren

Ich fand Autos schon immer toll. Seit ich mich erinnern kann, war ich von ihnen fasziniert. Laut Oma Planlos war „Auto“ sogar mein erstes Wort. Dass ich inzwischen seit etwa 10 Jahren kein eigenes Auto mehr habe, fühlt sich deshalb noch immer irgendwie komisch an. Klar habe ich mich daran gewöhnt, aber nicht selten denke ich nach wie vor, wie schön es wäre, wieder eins zu haben. Ob das sinnvoll wäre, ist eine ganz andere Frage.

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Der Ernst des Lebens – Teil 1

Früher war alles besser. Na gut, nicht alles. Aber vieles. Einiges. Manches. Ok, ein paar einzelne Dinge waren vor einer gewissen Zeit einmal besser als sie es jetzt sind. Gestern zB, da war noch Wochenende. Oder heute früh, da habe ich noch geschlafen. Und dann sind da auch Dinge, die etwas länger zurück liegen. In diesem Fall ca. 30 Jahre, um einigermaßen genau zu sein. Da kam ich nämlich in den Kindergarten und mannomann, war das cool. Jedenfalls in meiner subjektiven Erinnerung. Für meine Eltern war das aber weniger spaßig, wie Oma Planlos vor kurzem berichtete. Und diese andere Seite der Medaille erleben Mama Planlos und ich nun auch, denn es ist Zeit, Baby Planlos (auf die Welt) los zu lassen. Heute geht es los, die Kita ruft!

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