Da soll es wieder Wölfe geben

Für Babys gibt es ständig ein neues „erstes Mal“. Baby Planlos hatte kürzlich z.B. das erste entspannte Bad (nachdem sie dabei bisher stets Widerstand leistete) und ihren ersten Brei. Und zuletzt gab es nun das erste lange Wochenende. Gut, da sie noch nicht zur KITA/Schule/Arbeit muss und sich ihr Zeitempfinden generell auf einen Tag beschränkt, hatte das für sie keine Bedeutung. Das Wochenende war allerdings verbunden mit ihrem ersten größeren Ausflug und vor allem mit der ersten Nacht, in der sie nicht zu Hause schläft. Erinnern wird sie sich auch daran nicht, aber für uns war es halt etwas Besonderes. Eine besondere Herausforderung.

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Maschendrahtzaun in the morning

Man kennt das zu Beginn eines jeden Jahres. „Neues Jahr, neues Glück.“, „New year, new me.“.  Viele Leute haben viele gute Vorsätze, von denen wahrscheinlich keine 5% eingehalten werden. Ich mache mir solche Vorsätze erst gar nicht, denn wenn man etwas in seinem Leben ändern will, wozu sollte man es dann ausgerechnet an einen Jahreswechsel koppeln? Allerdings lässt sich nicht leugnen, dass im Hause Planlos tatsächlich vieles anders ist, als noch vor einem oder zwei Jahren. Und so begann auch 2018, wie bereits  2016 und 2017 verlaufen sind: mit Neuigkeiten und Veränderungen.

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Besinnlichkeit kennt keine Grenzen

Alle Jahre wieder ist es soweit. Das Fest der Liebe wirft schon Wochen und Monate vorher seine dunklen Schatten voraus, etwa indem ab September die Supermarkt-Regale mit Lebkuchen und Spekulatius gefüllt sind. Viele Menschen haben Weihnachtstraditionen, die sie pflegen. Manche gehen gerne auf den Weihnachts-/Winter-/Glühwein-Markt. Andere dekorieren ihre Häuser, Balkone oder Gärten mit tausenden bunter Lichter und Plastik-Rentieren. Und selbst ich habe eine spezielle Weihnachts-Tradition.

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