Lockdown Review

Corona, Corona, Corona. Wohin man schaut, überall ist das Virus Thema Nummer eins. Und da es quasi jeden Lebensbereich auf den Kopf stellt, blieb zuletzt nur wenig Zeit, das Erlebte hier nieder zu schreiben. Hier also ein kleiner unvollständiger Roundup der vergangenen Monate.

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Tentin Quarantino

Nach der Rückkehr aus dem arg verkürzten „Urlaub“ war Vorsicht geboten. Die Maßnahmen, um die Virus-Ausbreitung einzudämmen, wurden bereits in den Tagen zuvor gefühlt stündlich verschärft. Währenddessen waren wir einfach nur froh, wieder zu Hause zu sein. Doch wie sollte es weitergehen? Viele realistische Möglichkeiten hatten wir nicht.

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Echt jetzt?

Inkompetenz kommt in den unterschiedlichsten Bereichen vor. Beispielsweise bei Politikern, die erstens fachfremd sind (zB die Mediziner-Uschi als Verteidigungsministerin) und zweitens hauptamtlich Mist verzapfen. Ebenfalls unfähig scheint leider oftmals auch Mutter Natur. Wie sonst lässt sich das Fehlen funktionsfähiger Abwehr-Mechanismen gegen diverse Krankheiten im menschlichen Körper erklären? Und auch über Unternehmen, bei denen man sich regelmäßig fragt, wie sie über lange Zeit überhaupt am Markt bestehen, kann man nur den Kopf schütteln.

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Same shit, different decade

Erstmals habe ich wirklich Probleme, die Zeit für einen Artikel zu finden. Dezember und Januar waren picke-packe-voll, auch auf der Arbeit gab es viele Überstunden. Freizeit war rar gesäht. Die Weihnachtspause bot ebenfalls wenig Gelegenheiten bzw. soll man sich ja auch mal wirklich eine Auszeit gönnen (sofern das geht, dazu später). Ob dieser Beitrag also aus dem Muster „mindestens einer im Monat“ heraus fällt, wird sich am Ende zeigen. Ein paar Themen gibt es ja trotzdem.

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Auf die Eltern mit Gebrüll

„Freud und Leid“ greift derzeit als Beschreibung etwas zu kurz, wenn ich über das Zusammenleben mit unserem kleinen Mitbewohner nachdenke. Ich würde es eher als „Spaß und Wut“ beschreiben, das bringt die Extreme besser zum Ausdruck. Denn normal ist gerade nur wenig bei uns. Die Schrei- und Heul-Anfälle des kleinen Trotz-Zwerges wechseln sich ab mit Momenten, in denen man aus dem Lachen nicht mehr raus kommt. Letzteres hat hauptsächlich mit ihrem weiterhin stetig wachsenden Wortschatz und dessen Anwendung zu tun.

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On the Road again

Das lange Wochenende nach dem dritten Oktober nutzte Familie Planlos einmal mehr für ihre ewig wiederkehrende Deutschland-Tour. 900 km in 4 Tagen klingt ok, zieht sich aber bisweilen recht stark in die Länge, besonders wenn man die Strecke zum gefühlt 1273. Mal fährt. Dafür liefen die Fahrten aber relativ gut und die Tage bei Freunden und Verwandten waren natürlich wie immer schön.

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Grenzgänger unterwegs

Der bisherige Sommer war mal wieder richtig schön voll gestopft mit Terminen jeglicher Art. Ein buntes Allerlei der Stressigkeit. Viel Zeit zum Schreiben blieb da nicht. Umso mehr gibt es nun zu berichten. Neben den üblichen Verdächtigen (Erkältungen, regelmäßige Termine) gab es auch einige Premieren. Langweilig wurde es nie, auch wenn ein wenig Ruhe zwischendurch manchmal ganz schön gewesen wäre.

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Verschwommen

Die vergangenen Wochen kann ich nicht genau beschreiben. Sie haben sich in meiner Erinnerung als ein großer homogener Zeit-Klumpen verfestigt. Oft konnte ich nicht mal sagen, welcher Wochentag gerade war und das lag hauptsächlich daran, dass von einem geregelten Tagesablauf keine Rede sein konnte. Das Gegenteil von Alltag war diversen seltenen Terminen, zwei langen Wochenenden sowie krankheitsbedingten Auszeiten geschuldet. Zeit für Blog-Artikel blieb zuletzt auch nur wenig, weshalb bereits knapp 2 Monate seit dem letzten vergangen sind. Das alles wird sich kurzfristig eher nicht ändern.

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Freie Fahrt

Eine gefühlte Ewigkeit zog sich die Suche nach dem familiären KFZ in die Länge. Eigentlich ist ein Monat dafür gar nicht so viel, doch aufgrund des zeitlichen Drucks wurde mal wieder reichlich Stress induziert. Am Ende gewann ein Modell, das lange Zeit außen vor geblieben war.

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