Der Urlaub in Zeiten des Corona

Die Welt ist verrückt geworden. Durch das Coronavirus wird einem das gerade überdeutlich vor Augen geführt. Und obwohl Familie Planlos sich von derlei Hysterie idR nicht anstecken lässt, beschäftigte die ganze Geschichte auch uns zuletzt gedanklich enorm. Durch das Erreichen einer „ihr-könnt-uns-alle-mal“ Haltung konnten wir dem Chaos immerhin kurz entfliehen. Leider deutlich kürzer als erhofft.

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Echt jetzt?

Inkompetenz kommt in den unterschiedlichsten Bereichen vor. Beispielsweise bei Politikern, die erstens fachfremd sind (zB die Mediziner-Uschi als Verteidigungsministerin) und zweitens hauptamtlich Mist verzapfen. Ebenfalls unfähig scheint leider oftmals auch Mutter Natur. Wie sonst lässt sich das Fehlen funktionsfähiger Abwehr-Mechanismen gegen diverse Krankheiten im menschlichen Körper erklären? Und auch über Unternehmen, bei denen man sich regelmäßig fragt, wie sie über lange Zeit überhaupt am Markt bestehen, kann man nur den Kopf schütteln.

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Winterblues vs. Terminkalender

Die Tage und Wochen vergehen gerade wieder sehr schnell. Gestern war noch Silvester und schwupps ist Mitte Februar. Einmal mehr hat wohl ein ziemlich voller Wochenend-Terminkalender dabei seine Hand im Spiel. Gefühlt steht wirklich immer irgendwas auf dem Programm. In der kalten Jahreszeit ist das aber sicherlich gut so. Denn dem rastlosen Nachwuchs wird zu Hause immer schneller langweilig, weshalb es immer neue Beschäftigungsalternativen gibt.

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On the Road again

Das lange Wochenende nach dem dritten Oktober nutzte Familie Planlos einmal mehr für ihre ewig wiederkehrende Deutschland-Tour. 900 km in 4 Tagen klingt ok, zieht sich aber bisweilen recht stark in die Länge, besonders wenn man die Strecke zum gefühlt 1273. Mal fährt. Dafür liefen die Fahrten aber relativ gut und die Tage bei Freunden und Verwandten waren natürlich wie immer schön.

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Grenzgänger unterwegs

Der bisherige Sommer war mal wieder richtig schön voll gestopft mit Terminen jeglicher Art. Ein buntes Allerlei der Stressigkeit. Viel Zeit zum Schreiben blieb da nicht. Umso mehr gibt es nun zu berichten. Neben den üblichen Verdächtigen (Erkältungen, regelmäßige Termine) gab es auch einige Premieren. Langweilig wurde es nie, auch wenn ein wenig Ruhe zwischendurch manchmal ganz schön gewesen wäre.

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Verschwommen

Die vergangenen Wochen kann ich nicht genau beschreiben. Sie haben sich in meiner Erinnerung als ein großer homogener Zeit-Klumpen verfestigt. Oft konnte ich nicht mal sagen, welcher Wochentag gerade war und das lag hauptsächlich daran, dass von einem geregelten Tagesablauf keine Rede sein konnte. Das Gegenteil von Alltag war diversen seltenen Terminen, zwei langen Wochenenden sowie krankheitsbedingten Auszeiten geschuldet. Zeit für Blog-Artikel blieb zuletzt auch nur wenig, weshalb bereits knapp 2 Monate seit dem letzten vergangen sind. Das alles wird sich kurzfristig eher nicht ändern.

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Freie Fahrt

Eine gefühlte Ewigkeit zog sich die Suche nach dem familiären KFZ in die Länge. Eigentlich ist ein Monat dafür gar nicht so viel, doch aufgrund des zeitlichen Drucks wurde mal wieder reichlich Stress induziert. Am Ende gewann ein Modell, das lange Zeit außen vor geblieben war.

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Bleibt alles anders

Seit nunmehr ungefähr drei Monaten geht es bei uns ununterbrochen weiter mit dem stressigen Mix aus krankem Kind, hohem Arbeitsaufkommen und anderen Faktoren, auf die man gerne verzichten würde. Mama Planlos und ich können den Frühling kaum erwarten, erhoffen wir uns doch von ihm, dass er endlich die dringend benötigte Entspannung der allgemeinen Lage mit sich bringt.

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