Same shit, different decade

Erstmals habe ich wirklich Probleme, die Zeit für einen Artikel zu finden. Dezember und Januar waren picke-packe-voll, auch auf der Arbeit gab es viele Überstunden. Freizeit war rar gesäht. Die Weihnachtspause bot ebenfalls wenig Gelegenheiten bzw. soll man sich ja auch mal wirklich eine Auszeit gönnen (sofern das geht, dazu später). Ob dieser Beitrag also aus dem Muster „mindestens einer im Monat“ heraus fällt, wird sich am Ende zeigen. Ein paar Themen gibt es ja trotzdem.

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Auf die Eltern mit Gebrüll

„Freud und Leid“ greift derzeit als Beschreibung etwas zu kurz, wenn ich über das Zusammenleben mit unserem kleinen Mitbewohner nachdenke. Ich würde es eher als „Spaß und Wut“ beschreiben, das bringt die Extreme besser zum Ausdruck. Denn normal ist gerade nur wenig bei uns. Die Schrei- und Heul-Anfälle des kleinen Trotz-Zwerges wechseln sich ab mit Momenten, in denen man aus dem Lachen nicht mehr raus kommt. Letzteres hat hauptsächlich mit ihrem weiterhin stetig wachsenden Wortschatz und dessen Anwendung zu tun.

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ALLES NEU

Unser neuer Alltag naht mit großen Schritten. Ab November wird sich bei uns einiges ändern und besonders in der Anfangszeit wird das sicher oft nicht nur schön. Wir bereiten uns auf enorm stressige Wochen vor, denn allen drei Haushaltsmitgliedern stehen gravierende Veränderungen bevor. Und dann stehen bald auch noch Weihnachten und Silvester vor der Tür. Man möchte am liebsten auf Knopfdruck ins nächste Jahr springen, wenn das alles bereits durchlebt ist. Wann wird eigentlich endlich die Zeitreise erfunden?

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Minimalismus

Seit Babys Geburt haben Mama Planlos und ich einen zentralen Nachwuchs-Fakt gelernt: bloß nichts beschreien! Meint: wenn etwas einigermaßen gut läuft, sollte man besser nicht darüber reden. Sonst klappt es nämlich sehr bald überhaupt nicht mehr. Denn da bei Kindern (besonders bei kleinen) sowieso kaum irgendeine Phase länger als ein paar Wochen dauert, ehe sich alles um 180° dreht, möchte man die guten Phasen verständlicherweise möglichst lange aufrecht erhalten und entsprechend alles dafür tun, die äußeren Umstände unverändert zu lassen. Das Reden darüber führt aber eben gefühlt dazu, dass die guten Phasen noch viel schneller zu Ende gehen, als einem lieb ist. Hier haben wir nun mal wieder so einen Fall.

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Home Improvement

Der letzte Beitrag konzentrierte sich erstmals nach längerer Zeit wieder auf Baby Planlos. Jetzt ist das traute Heim an der Reihe, denn auch dieses stand zuletzt etwas weniger im Fokus der Berichterstattung an dieser Stelle. Es gab ein paar größere Veränderungen. Seitdem der Gartenzaun steht, ging es zwar in erster Linie um kleinere Veränderungen/Deko im, am und vor dem Haus. Doch haben auch die sich inzwischen gehäuft und hinzu kamen ein paar etwas größere Neuheiten.

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Mütter

Mama ist die Beste. Diesen Satz würden wohl die meisten so unterschreiben. Sicher gibt es Ausnahmen, aber ich denke die große Mehrheit der Menschen lässt auf seine Mütter nichts kommen. Aus gegebenen Anlässen möchte ich hier eine kurze Lobpreisung einschieben.

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