Das große Krabbeln

Mein letzter Artikel mit Fokus auf Baby Planlos ist schon eine Weile her. Das hat unterschiedliche Gründe. In erster Linie muss man objektiv anerkennen, dass sich die Lage an der Brüll-Front etwas entspannt hat. Sie weint einfach nicht mehr so viel wie früher. Jedenfalls nicht mehr so oft grundlos, mittlerweile fließen Tränchen auch häufig berechtigternachvollziehbarerweise. Und das ist herrlich.

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Mütter

Mama ist die Beste. Diesen Satz würden wohl die meisten so unterschreiben. Sicher gibt es Ausnahmen, aber ich denke die große Mehrheit der Menschen lässt auf seine Mütter nichts kommen. Aus gegebenen Anlässen möchte ich hier eine kurze Lobpreisung einschieben.

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Eingezäunt und voll verzahnt

Viel passiert derzeit nicht bei Familie Planlos. Wichtigste Ereignisse in den letzten zwei Wochen waren zum einen, dass wir unseren Gartenzaun bekommen haben und zum anderen, dass bei Baby Planlos die ersten Zähne sprießen. Beides war/ist mit mehr oder weniger starkem Lärm verbunden. Doch während die Zaun-Montage nach drei Tagen erledigt war, hat das Beißer-Wachstum bei der Lütten gerade erst begonnen und ein Ende ist naturgemäß erst mal nicht absehbar.

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Go West

Zwei Wochen nach dem Besuch bei den Schwiegereltern folgte also der Trip zu Oma und Opa Planlos, sprich meinen Eltern. Statt wie zuletzt häufig den Mietwagen, nahmen wir diesmal den Zug. Davon erhofften wir uns eine möglichst entspannte Reise. Doch die Bahn wäre nicht die Bahn, wäre nicht einiges schief gegangen.

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Ist denn die Elbe immer noch die selbe?

Gerade ein halbes Jahr alt geworden, schon geht’s auf große Fahrt. Baby Planlos und seine Eltern waren zu Besuch in der Stadt mit dem Dom, der sich stets diese ominöse Frage stellt. 1,5 voll gepackte Tage, in denen unser Zwerg bei vielen Freunden und Verwandten erstmals vorstellig wurde. Das mag sie meistens ganz gerne, denn wo viele Leute sind, gibt es auch viel zu sehen. Dennoch war es alles andere als sicher, ob sie unsere die mütterliche Planung so mitgehen würde.

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Da soll es wieder Wölfe geben

Für Babys gibt es ständig ein neues „erstes Mal“. Baby Planlos hatte kürzlich z.B. das erste entspannte Bad (nachdem sie dabei bisher stets Widerstand leistete) und ihren ersten Brei. Und zuletzt gab es nun das erste lange Wochenende. Gut, da sie noch nicht zur KITA/Schule/Arbeit muss und sich ihr Zeitempfinden generell auf einen Tag beschränkt, hatte das für sie keine Bedeutung. Das Wochenende war allerdings verbunden mit ihrem ersten größeren Ausflug und vor allem mit der ersten Nacht, in der sie nicht zu Hause schläft. Erinnern wird sie sich auch daran nicht, aber für uns war es halt etwas Besonderes. Eine besondere Herausforderung.

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Das ist doch alles krank 

Man weiß nie, wann es passieren wird, es kommt meist unerwartet und man hofft, dass das erste Mal möglichst lange auf sich warten lässt. Kürzlich war es soweit. Baby Planlos war krank. Und zwar nicht so ein „bisschen Schnupfen und Husten“-krank sondern so richtig. Mit Durchfall und ernsthafter Kotzerei. Es war ein Donnerstag, als unsere Kleine ihre zweite Impfung bekam. Die erste, vier Wochen zuvor, hatte sie einigermaßen gut überstanden. Deshalb hatte ich eigentlich wenig Sorge, dass es diesmal anders laufen würde. Doch das tat es.

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Soll und Haben – Teil 2: die Erträge

Diese Gegenüberstellung ist natürlich nicht ganz ernst gemeint. Mama Planlos würde sagen: eigentlich ist doch alles gut. Doch gefühlt kann ich das so nicht unterschreiben. Irgendwie läuft es noch nicht so wirklich rund mit dem Nachwuchs. Und warum sollte man sich eigentlich nicht mal fragen (wenn auch nur spaßeshalber): was bleibt bei den entstehenden Kosten als positiver Gegenwert?

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Alltag und andere Utopien

Dreieinhalb Wochen sind seit meiner Elternzeit vergangen. Wir hatten versucht, uns auf diese Zeit vorzubereiten, in der ich wieder arbeiten gehe und Mama Planlos mit Baby allein zu Hause sein würde. Es gab einen groben Wochenplan und die Idee, möglichst schnell so etwas wie einen Alltag zu etablieren. Unser Vorhaben war löblich, aber letzten Endes leider sehr naiv und selbstverständlich zum Scheitern verurteilt.

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