Home Sweet Home

Um die Zeit des Rückblickens abzurunden, fehlt noch ein Jubiläum in der Liste und nun war es soweit. Vor genau 12 Monaten beendeten wir symbolisch unser Dasein als Geld-Vernichter/Mieter und zogen in die eigenen vier Wände. Seitdem ist im, am und ums Haus herum einiges passiert. Wie auch beim Nachwuchs, wo die Wachtums- und Lernkurven besonders zu Beginn extrem steil sind und erst mit der Zeit abflachen, folgen auch Veränderungen am Eigenheim anfangs Schlag auf Schlag. Hoffentlich/Wahrscheinlich wird sich auch hier das Neuerungs-Tempo in den nächsten Jahren verlangsamen. Aber es gibt einfach immer so viel zu tun. [Weiterlesen]

Der Ernst des Lebens – Teil 1

Früher war alles besser. Na gut, nicht alles. Aber vieles. Einiges. Manches. Ok, ein paar einzelne Dinge waren vor einer gewissen Zeit einmal besser als sie es jetzt sind. Gestern zB, da war noch Wochenende. Oder heute früh, da habe ich noch geschlafen. Und dann sind da auch Dinge, die etwas länger zurück liegen. In diesem Fall ca. 30 Jahre, um einigermaßen genau zu sein. Da kam ich nämlich in den Kindergarten und mannomann, war das cool. Jedenfalls in meiner subjektiven Erinnerung. Für meine Eltern war das aber weniger spaßig, wie Oma Planlos vor kurzem berichtete. Und diese andere Seite der Medaille erleben Mama Planlos und ich nun auch, denn es ist Zeit, Baby Planlos (auf die Welt) los zu lassen. Heute geht es los, die Kita ruft!

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Go West

Zwei Wochen nach dem Besuch bei den Schwiegereltern folgte also der Trip zu Oma und Opa Planlos, sprich meinen Eltern. Statt wie zuletzt häufig den Mietwagen, nahmen wir diesmal den Zug. Davon erhofften wir uns eine möglichst entspannte Reise. Doch die Bahn wäre nicht die Bahn, wäre nicht einiges schief gegangen.

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Ist denn die Elbe immer noch die selbe?

Gerade ein halbes Jahr alt geworden, schon geht’s auf große Fahrt. Baby Planlos und seine Eltern waren zu Besuch in der Stadt mit dem Dom, der sich stets diese ominöse Frage stellt. 1,5 voll gepackte Tage, in denen unser Zwerg bei vielen Freunden und Verwandten erstmals vorstellig wurde. Das mag sie meistens ganz gerne, denn wo viele Leute sind, gibt es auch viel zu sehen. Dennoch war es alles andere als sicher, ob sie unsere die mütterliche Planung so mitgehen würde.

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Maschendrahtzaun in the morning

Man kennt das zu Beginn eines jeden Jahres. „Neues Jahr, neues Glück.“, „New year, new me.“.  Viele Leute haben viele gute Vorsätze, von denen wahrscheinlich keine 5% eingehalten werden. Ich mache mir solche Vorsätze erst gar nicht, denn wenn man etwas in seinem Leben ändern will, wozu sollte man es dann ausgerechnet an einen Jahreswechsel koppeln? Allerdings lässt sich nicht leugnen, dass im Hause Planlos tatsächlich vieles anders ist, als noch vor einem oder zwei Jahren. Und so begann auch 2018, wie bereits  2016 und 2017 verlaufen sind: mit Neuigkeiten und Veränderungen.

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Einsatz in vier Wänden

Für die Woche nach dem Umzug habe ich mir vorsorglich Urlaub genommen. Und das war auch bitter nötig, anders wäre es gar nicht gegangen. Denn zum einen war das ganze Haus natürlich komplett mit Umzugskartons voll gestellt und zum anderen sollten nicht alle Sachen wieder in denselben Räumen einsortiert werden, wie zuvor in der Wohnung. Es mussten also etliche Kartons noch einmal quer durchs Haus getragen werden. Zudem war auch handwerklich noch einiges zu tun, was Mama Planlos allein, hauptsächlich wegen der wie immer pausenlos erforderlichen Baby-Bespaßung, gar nicht hätte schaffen können.

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Das Ende einer Ära

Lange drei Wochen sind seit dem letzten Artikel vergangen. Zentrales Ereignis war in dieser Zeit natürlich unser Umzug ins Haus. Ich hatte mir für die Woche danach Urlaub genommen, was rückblickend betrachtet sehr richtig und wichtig war. Andernfalls stünde unser Wohnzimmer wahrscheinlich heute noch voller Umzugskartons.

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Es werde Licht

Zwei Wochen vor dem großen Umzug kam Schwiegervater zu Besuch. Mit Hilfe seiner handwerklichen Erfahrung wollten wir im Haus schon mal die ersten Arbeiten erledigen. Da das Haus „schlüsselfertig“ übergeben wurde, war für uns zum Glück nichts mehr zu tun, was zum Bereich Wände, Fassade, Fliesen oder Böden zählt. Eigentlich geht es „nur noch“ um die Inneneinrichtung. Doch auch dabei gibt es genug zu tun.

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Our House

Wir sind Hausbesetzerbesitzer! Die Wartezeit ist vorüber. Ein grauer Mittwoch im Oktober sollte also der Tag der Hausübergabe sein.  Mama Planlos war schon seit dem Wochenende dauerhaft aufgeregt, während sich meine Anspannung erst in den frühen Morgenstunden am Tag selbst bemerkbar machte. Ein komisches Gefühl in der Magengegend half mir dabei, den ohnehin geplanten frühen Start in den Tag anzugehen.

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