Der Ernst des Lebens – Teil 1

Früher war alles besser. Na gut, nicht alles. Aber vieles. Einiges. Manches. Ok, ein paar einzelne Dinge waren vor einer gewissen Zeit einmal besser als sie es jetzt sind. Gestern zB, da war noch Wochenende. Oder heute früh, da habe ich noch geschlafen. Und dann sind da auch Dinge, die etwas länger zurück liegen. In diesem Fall ca. 30 Jahre, um einigermaßen genau zu sein. Da kam ich nämlich in den Kindergarten und mannomann, war das cool. Jedenfalls in meiner subjektiven Erinnerung. Für meine Eltern war das aber weniger spaßig, wie Oma Planlos vor kurzem berichtete. Und diese andere Seite der Medaille erleben Mama Planlos und ich nun auch, denn es ist Zeit, Baby Planlos (auf die Welt) los zu lassen. Heute geht es los, die Kita ruft!

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Das große Krabbeln

Mein letzter Artikel mit Fokus auf Baby Planlos ist schon eine Weile her. Das hat unterschiedliche Gründe. In erster Linie muss man objektiv anerkennen, dass sich die Lage an der Brüll-Front etwas entspannt hat. Sie weint einfach nicht mehr so viel wie früher. Jedenfalls nicht mehr so oft grundlos, mittlerweile fließen Tränchen auch häufig berechtigternachvollziehbarerweise. Und das ist herrlich.

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Mütter

Mama ist die Beste. Diesen Satz würden wohl die meisten so unterschreiben. Sicher gibt es Ausnahmen, aber ich denke die große Mehrheit der Menschen lässt auf seine Mütter nichts kommen. Aus gegebenen Anlässen möchte ich hier eine kurze Lobpreisung einschieben.

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Go West

Zwei Wochen nach dem Besuch bei den Schwiegereltern folgte also der Trip zu Oma und Opa Planlos, sprich meinen Eltern. Statt wie zuletzt häufig den Mietwagen, nahmen wir diesmal den Zug. Davon erhofften wir uns eine möglichst entspannte Reise. Doch die Bahn wäre nicht die Bahn, wäre nicht einiges schief gegangen.

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Wie der Name, so die Dame

Unser Plan zum Baby-Namen ist bisher aufgegangen. Jeder , der ihn hört, kennt ihn, und fast jeder mag ihn. Klar, bei (für Kinder) seltenen Namen fragen immer mal einzelne Leute nach, wie man denn darauf gekommen sei, warum überhaupt und ob man sich das gut überlegt habe. Doch das ist wirklich die absolute Ausnahme. Der Regelfall ist, dass zwar die meisten im ersten Moment leicht skeptisch schauen, aber dann nach kurzem Überlegen sehr schnell zu dem Schluss kommen, dass es ein sehr schöner Name ist. Gut, ob einem als Eltern dabei wirklich alle ihre ehrliche Meinung sagen sei mal dahin gestellt. Eine offensichtlich gespielte Sympathie für den Namen haben wir bisher jedenfalls bei niemandem erkennen können.

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Ist denn die Elbe immer noch die selbe?

Gerade ein halbes Jahr alt geworden, schon geht’s auf große Fahrt. Baby Planlos und seine Eltern waren zu Besuch in der Stadt mit dem Dom, der sich stets diese ominöse Frage stellt. 1,5 voll gepackte Tage, in denen unser Zwerg bei vielen Freunden und Verwandten erstmals vorstellig wurde. Das mag sie meistens ganz gerne, denn wo viele Leute sind, gibt es auch viel zu sehen. Dennoch war es alles andere als sicher, ob sie unsere die mütterliche Planung so mitgehen würde.

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Tempus fugit

Es ist schon eine komische Sache mit der Zeit. Sie ist völlig subjektiv, man kann sie als kurz aber auch als lang empfinden. Und manchmal sogar beides gleichzeitig, zumindest rückblickend betrachtet. Doch je älter man wird, desto häufiger scheint das persönliche „Feel-O-Meter“ der Zeit auf kurz zu stehen. „Gerade eben war doch noch Sommer“ und auf einmal muss man morgens auf dem Weg zur Bahn noch eine weitere Lage anziehen, um nicht zu erfrieren. Ehe man sich versieht, ist ein halbes Jahr vorbei und das kleine hilflose Häufchen Mensch, das gerade noch auf eine Hand gepasst hat, hat seine Masse mehr als verdoppelt und es wird jeden Tag unwahrscheinlicher, die Kleine länger als 20 Minuten auf dem Arm halten zu können, ohne dass sich der Rücken/der Arm/die Schulter meldet. Ein echter Wonneproppen halt.

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Da soll es wieder Wölfe geben

Für Babys gibt es ständig ein neues „erstes Mal“. Baby Planlos hatte kürzlich z.B. das erste entspannte Bad (nachdem sie dabei bisher stets Widerstand leistete) und ihren ersten Brei. Und zuletzt gab es nun das erste lange Wochenende. Gut, da sie noch nicht zur KITA/Schule/Arbeit muss und sich ihr Zeitempfinden generell auf einen Tag beschränkt, hatte das für sie keine Bedeutung. Das Wochenende war allerdings verbunden mit ihrem ersten größeren Ausflug und vor allem mit der ersten Nacht, in der sie nicht zu Hause schläft. Erinnern wird sie sich auch daran nicht, aber für uns war es halt etwas Besonderes. Eine besondere Herausforderung.

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