Heute hier, morgen dort

Ereignisreiche Wochen liegen hinter Familie Planlos. Größtenteils bedingt durch unfreiwillig genommenen Urlaub begann zu Ostern für mich eine 18-tägige Arbeits-Pause. Doch dass diese Zeit nur minimal entspannt verlaufen würde, war leider zum Teil von vornherein klar.

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Home Sweet Home

Um die Zeit des Rückblickens abzurunden, fehlt noch ein Jubiläum in der Liste und nun war es soweit. Vor genau 12 Monaten beendeten wir symbolisch unser Dasein als Geld-Vernichter/Mieter und zogen in die eigenen vier Wände. Seitdem ist im, am und ums Haus herum einiges passiert. Wie auch beim Nachwuchs, wo die Wachtums- und Lernkurven besonders zu Beginn extrem steil sind und erst mit der Zeit abflachen, folgen auch Veränderungen am Eigenheim anfangs Schlag auf Schlag. Hoffentlich/Wahrscheinlich wird sich auch hier das Neuerungs-Tempo in den nächsten Jahren verlangsamen. Aber es gibt einfach immer so viel zu tun. [Weiterlesen]

Der Ernst des Lebens – Teil 1

Früher war alles besser. Na gut, nicht alles. Aber vieles. Einiges. Manches. Ok, ein paar einzelne Dinge waren vor einer gewissen Zeit einmal besser als sie es jetzt sind. Gestern zB, da war noch Wochenende. Oder heute früh, da habe ich noch geschlafen. Und dann sind da auch Dinge, die etwas länger zurück liegen. In diesem Fall ca. 30 Jahre, um einigermaßen genau zu sein. Da kam ich nämlich in den Kindergarten und mannomann, war das cool. Jedenfalls in meiner subjektiven Erinnerung. Für meine Eltern war das aber weniger spaßig, wie Oma Planlos vor kurzem berichtete. Und diese andere Seite der Medaille erleben Mama Planlos und ich nun auch, denn es ist Zeit, Baby Planlos (auf die Welt) los zu lassen. Heute geht es los, die Kita ruft!

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O’zapft is!

Ein paar Mal bin ich bereits von meinen originären Blog-Themen abgewichen. Grundsätzlich soll es fürs erste zwar bei den Kategorien Nachwuchs, Haus, Ehe und Unterwegs bleiben, doch manchmal treiben mich halt auch andere Dinge so sehr um, dass ich sie hier loswerden/festhalten möchte. Heute ist wieder so ein Fall. Diesmal geht es im Grunde um Traditionen, warum sie wichtig sind und dass man sie pflegen sollte.

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Home Improvement

Der letzte Beitrag konzentrierte sich erstmals nach längerer Zeit wieder auf Baby Planlos. Jetzt ist das traute Heim an der Reihe, denn auch dieses stand zuletzt etwas weniger im Fokus der Berichterstattung an dieser Stelle. Es gab ein paar größere Veränderungen. Seitdem der Gartenzaun steht, ging es zwar in erster Linie um kleinere Veränderungen/Deko im, am und vor dem Haus. Doch haben auch die sich inzwischen gehäuft und hinzu kamen ein paar etwas größere Neuheiten.

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Das große Krabbeln

Mein letzter Artikel mit Fokus auf Baby Planlos ist schon eine Weile her. Das hat unterschiedliche Gründe. In erster Linie muss man objektiv anerkennen, dass sich die Lage an der Brüll-Front etwas entspannt hat. Sie weint einfach nicht mehr so viel wie früher. Jedenfalls nicht mehr so oft grundlos, mittlerweile fließen Tränchen auch häufig berechtigternachvollziehbarerweise. Und das ist herrlich.

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Endlich Urlaub

Es war soweit. Mein erster echter Urlaub seit langem stand an. Und mit echt meine ich einen, in dem man auch tatsächlich weg fährt. Das hatten wir bisher mit Baby Planlos noch nie länger als zwei Nächte gemacht. Jetzt sollte es passieren. Doch natürlich kam uns auch diesmal wieder etwas dazwischen.
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Eingezäunt und voll verzahnt

Viel passiert derzeit nicht bei Familie Planlos. Wichtigste Ereignisse in den letzten zwei Wochen waren zum einen, dass wir unseren Gartenzaun bekommen haben und zum anderen, dass bei Baby Planlos die ersten Zähne sprießen. Beides war/ist mit mehr oder weniger starkem Lärm verbunden. Doch während die Zaun-Montage nach drei Tagen erledigt war, hat das Beißer-Wachstum bei der Lütten gerade erst begonnen und ein Ende ist naturgemäß erst mal nicht absehbar.

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Go West

Zwei Wochen nach dem Besuch bei den Schwiegereltern folgte also der Trip zu Oma und Opa Planlos, sprich meinen Eltern. Statt wie zuletzt häufig den Mietwagen, nahmen wir diesmal den Zug. Davon erhofften wir uns eine möglichst entspannte Reise. Doch die Bahn wäre nicht die Bahn, wäre nicht einiges schief gegangen.

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