Lockdown Review

Corona, Corona, Corona. Wohin man schaut, überall ist das Virus Thema Nummer eins. Und da es quasi jeden Lebensbereich auf den Kopf stellt, blieb zuletzt nur wenig Zeit, das Erlebte hier nieder zu schreiben. Hier also ein kleiner unvollständiger Roundup der vergangenen Monate.

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Winterblues vs. Terminkalender

Die Tage und Wochen vergehen gerade wieder sehr schnell. Gestern war noch Silvester und schwupps ist Mitte Februar. Einmal mehr hat wohl ein ziemlich voller Wochenend-Terminkalender dabei seine Hand im Spiel. Gefühlt steht wirklich immer irgendwas auf dem Programm. In der kalten Jahreszeit ist das aber sicherlich gut so. Denn dem rastlosen Nachwuchs wird zu Hause immer schneller langweilig, weshalb es immer neue Beschäftigungsalternativen gibt.

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Grenzgänger unterwegs

Der bisherige Sommer war mal wieder richtig schön voll gestopft mit Terminen jeglicher Art. Ein buntes Allerlei der Stressigkeit. Viel Zeit zum Schreiben blieb da nicht. Umso mehr gibt es nun zu berichten. Neben den üblichen Verdächtigen (Erkältungen, regelmäßige Termine) gab es auch einige Premieren. Langweilig wurde es nie, auch wenn ein wenig Ruhe zwischendurch manchmal ganz schön gewesen wäre.

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O’zapft is!

Ein paar Mal bin ich bereits von meinen originären Blog-Themen abgewichen. Grundsätzlich soll es fürs erste zwar bei den Kategorien Nachwuchs, Haus, Ehe und Unterwegs bleiben, doch manchmal treiben mich halt auch andere Dinge so sehr um, dass ich sie hier loswerden/festhalten möchte. Heute ist wieder so ein Fall. Diesmal geht es im Grunde um Traditionen, warum sie wichtig sind und dass man sie pflegen sollte.

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Elternzeit 2.2

Die Zeit verflog und nach dem ersten Hochzeitstag blieben nur noch zwei Wochen Elternzeit übrig. Darin vorgesehen hatten wir ausgedehnte Besuche bei den Großeltern, was dazu führte, dass wir gefühlt nur noch „aus dem Koffer lebten“. Das Baby blieb unterdessen seinem neuen Tagesrhythmus treu.

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Go West

Zwei Wochen nach dem Besuch bei den Schwiegereltern folgte also der Trip zu Oma und Opa Planlos, sprich meinen Eltern. Statt wie zuletzt häufig den Mietwagen, nahmen wir diesmal den Zug. Davon erhofften wir uns eine möglichst entspannte Reise. Doch die Bahn wäre nicht die Bahn, wäre nicht einiges schief gegangen.

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Die wohnt jetzt hier

Seit gut fünf Wochen haben wir nun eine neue Mitbewohnerin. Zumindest auf dem Papier. Denn  im Haushalt mithelfen, das tut sie beispielsweise nicht. Ok, „kann sie auch nicht“ werden einige da wohl einwenden. Was sie aber kann und auch mit vollem Eifer erledigt, sind andere Dinge: Brüllen, Futtern, Kotzen, Kacken. Meist in der Reihenfolge und immer wieder von vorn. Zwischendurch etwas Schlafen, aber bloß nicht zu viel! Bisher fühlt sich das Leben mit dem Neuzugang eher an wie mit einem Haustier. Einem sehr anstrengenden Haustier. Viel Dreck, viel Aufwand, hohe Kosten. Aber „Kinder geben einem ja so viel zurück“, heißt es. Ich hoffe das stimmt auch ab demnächst.

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